Die Macht der Gedanken: Der Kopf ist rund, damit das Denken seine Richtung wechseln kann!

Es gibt Gedanken, die unser Handeln bremsen und solche, die uns motivieren. Sie alleine können entscheiden, was Sie denken und welchen Gedanken Sie Raum und damit Macht über sich geben wollen.
Erkennen Sie Ihre demotivierenden Gedanken und ersetzen Sie diese durch konstruktive.
Der Vorteil: Sie können nur an einen Gedanken wirklich konsequent denken. 

Demotivierend: „Ich muss noch …“
Konstruktiv: „Ich muss gar nichts! Aber es würde mir Spaß machen/mich erleichtern, wenn ich sicherstelle, dass Folgendes geschieht/erledigt wird …“ 

Demotivierend: „Ich weiß nicht, ob …“
Konstruktiv: „Unsicherheit und Zweifel belasten mich, stehlen meine Energie, meine Zeit, mein Geld. Deshalb will ich Klarheit, ich informiere mich, gewinne Kraft und Energie, weil ich entscheide.“ 

Demotivierend: „Es ist alles so viel …“
Konstruktiv: „Ja stimmt, es steht viel an. Und ich werde eines nach dem anderen erledigen und schaffen.“ 

Demotivierend: „Ich mache immer wieder die gleichen Fehler.“
Konstruktiv: „Stimmt nicht! In jeder neuen Situation kann ich anders/neu handeln, wenn ich es wirklich möchte.“ 

Demotivierend: „Ich habe keine Zeit für …“
Konstruktiv: „Doch! Wenn ich etwas wirklich möchte, habe ich auch die Zeit dafür.“ 

Demotivierend: „Es wäre besser, wenn ich …“
Konstruktiv: „Genau! Niemand weiß besser, was zu tun ist, als ich selbst. Also handle ich entsprechend.“ 

Demotivierend: „Im Moment kann ich das nicht entscheiden.“
Konstruktiv: „Manche Momente dauern ein Leben lang. Deshalb entscheide ich jetzt sofort: ja oder nein bzw. ich finde eine Lösung bis zu einem konkreten Termin.“ 

Demotivierend: „Ich sehe keine Alternativen.“
Konstruktiv: „Es gibt immer Alternativen, wenn ich die Lage wirklich objektiv von allen Seiten betrachte.“ 

Demotivierend: „Ich habe alles versucht, aber das Problem mit … bekomme ich einfach nicht in den Griff.“
Konstruktiv: „Es gibt für fast jede Situation Lösungen – auch wenn diese vielleicht auf den ersten Blick unerfreulich erscheinen mögen. Und die will ich finden, auch wenn ich dazu von bisherigen Lösungen, Strategien, Standpunkten und Verhaltensweisen abweichen muss.“ 

Es erfordert etwas Übung, die negativen Gedanken zu erkennen und konsequent durch motivierende zu ersetzen. Aber es lohnt sich! 

Viel Freude und Erfolg beim Drehen Ihrer Gedanken wünscht Ihnen Ihre Sabine Holzhauser 

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